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Frage des Monats Oktober 2011: Feuchtigkeitsspendern

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Liebe Paula,

ich habe eine sehr grundsätzliche Frage zu Feuchtigkeitsspendern. Sollte man einen Feuchtigkeitsspender, der tatsächlich wirkt, ein paar Stunden nach dem Auftragen des Mittels auf Körper- oder Gesichtshaut noch spüren? Der Feuchtigkeitsspender von Dove für den Körper zieht einfach in die Haut ein, während der von Olay [Olaz] eine spürbare Schicht auf der Haut hinterlässt. Welcher von beiden ist also wirksamer?

Terri, per E‑Mail

Liebe Terri,

das ist eine tolle Frage, die nicht ganz einfach zu stellen ist. Zum Glück ist sie aber ganz einfach zu beantworten: Es ist alles eine Frage der persönlichen Vorlieben. Wie Ihr Feuchtigkeitsspender beschaffen sein soll, hängt größtenteils davon ab, wie sich Ihre Haut dadurch anfühlt. Es gibt Menschen mit trockener Haut, die dennoch einen Feuchtigkeitsspender mit mattem Finish bevorzugen, während es manche Menschen mit normaler Haut mögen, wenn sie eine Schutzschicht auf der Haut deutlich „spüren“. Die Qualität eines gut zusammengesetzten Feuchtigkeitsspenders hängt aber von seinen Inhaltsstoffen ab, nicht von seiner Beschaffenheit. Bei einigen Hauttypen (z.B. extrem trockene Haut) reichen allerdings gesunde Inhaltsstoffe allein nicht aus. Sie benötigen zusätzliche Weichmacher auf der Hautoberfläche, die diese beruhigen und eine angeschlagene Schutzschicht unterstützen. Sehen Sie es mal so: ganz gleich, ob Sie Trauben essen oder Traubensaft oder Rotwein trinken – Ihr Körper wird auf jeden Fall mit Antioxidantien versorgt. Die Verabreichungsform ist reine Geschmacksache.

Paula